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Richtig Abnehmen leicht gemacht

Eine der größten Herausforderungen im Leben ist es richtig, gesund und dauerhaft abzunehmen. Am schwierigsten dabei ist es ganz klar das erreichte Wunschgewicht dann auch für eine längere Zeit zu halten! Doch wer die richtige Technik hat und auf eine gute Diät setzt sollte auch damit keine Probleme haben.

Nehmen Sie nur mit Genuss ab! Sie wollen endlich Gewicht verlieren und bei der besten Diät auf Kalorienzählen verzichten? Sie möchten keine Abnehmpillen schlucken und dem JOJO-Effekt entgehen? Dann lesen Sie einfach weiter! Kombiniert man die beste Diät mit unserem Wissen über Diätrezepte, Testberichte und Abnehmregeln kann man garantiert dauerhaft Gewicht reduzieren.

Wählen Sie die richtigen Fette. Klar haben diverse Fette auch viele Kalorien – allerdings kommt es vor allem auf die richtige Kombination aus den besten Fetten und der richtigen Ernährung an – dadurch nimmt man ganz klar nicht zu, sondern ab! Fette sind ein Grundbaustein für Zellbaumaterial – desto besser dieser ist umso leichter fällt es dem Körper neue Zellen zu bilden. Setzten Sie deshalb bei Ihrer Diät ab jetzt vor allem auf qualitativ hochwertige Öle und Fette. Besonders schlecht für die Ernährung sind beispielsweise Sonnenblumenöle. Dieses Öl enthält besonders viele Transfette welche ungesund sind und dick machen und zu dem den Stoffwechsel drosseln. Ideal zum Abnehmen sind vor allem kaltgepresste Öle wie Olivenöl, Leinöl oder auch Hanföl. Aber Achtung: Olivenöl kann nur bei geringer Hitze verwendet werden.

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Verzichten Sie bei Ihrer Diät vor allem auf Zucker und Weissmehl. Diese Produkte enthalten sehr viele isolierte Kohlenhydrate welche dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel schwankt und es zu größerem Appetit sowie Heißhungerattacken kommt. Diese isolierten Kohlehydrate geben dem Körper nichts als unnötige Kalorien und liefern keine Mineralstoffe oder Spurenelemente. Es gibt aus medizinscher Sicht beim Abnehmen absolut keinen Grund dafür diese Stoffe zu Essen. Besser sind Vollkornprodukte ohne Weizen – besonders Dinkel ist zu empfehlen – oder auch glutenfreie Produkte wie Reis, Hirset, Buchweizen, Amaranth oder Mais sind zu empfehlen. Um auf Zucker zu verzichten setzten Sie beispielsweise auf Honig oder kleinere Mengen Xylit. Für die Gelüste zwischendurch empfehlen sich vor allem Riegel ohne Zucker und Weizen wie man sie in jedem Naturkostladen oder Reformhaus bekommt.

Besonders gut als Tipp für jede Diät: Verzichten Sie auf verarbeitete Nahrungsmittel. Diese Produkte enthalten fast immer Transfette, isolierte Kohlenhydrate und viel Salz oder Geschmacksverstärker. Stellen Sie ihre Lebensmittel besser selber her – machen Sie die Chips selbst und kaufen Sie einfach keine Fertigprodukte – wenn Sie ihre Pizza selbst backen wissen Sie ganz genau was enthalten ist!

Ein neuer Diättrend für jede Diät: Grüne Smoothies. Wenn Sie tendenziell immer zu viel Essen sollten Sie mal versuchen eine Mahlzeit des Tages durch einen grünen Smoothie zu ersetzten. Natürlich kein billiger und schlechter „Fertig-Smoothie“ aus dem Supermarkt – diese enthalten oft Zucker und andere schlechte Zutaten. Machen Sie den Smoothie passend zu ihrem Ernährungsplan einfach selbst! Nehmen Sie frische Früchte, Blattgemüse und Wasser sowie je nach ihren eigenen Wünschen etwas Mandel, Vanille oder Ingwer und schon ist ein köstlicher und gesunder Drink zubereitet. Besonders gut lässt sich das Frühstück ersetzten.

Mit diesen guten und besten Diät-Tipps sollte Ihnen das Abnehmen wirklich leichter fallen!

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Monitore – Curved oder Ultra HD – im Test

Krass wie sich die Zeiten geändert haben – vor rund 15 Jahren habe ich wirklich wie in der Steinzeit gelebt. Mein erster PC war ein 386er, die ersten Sendungen habe ich auf einer Schwarz-Weiß-Röhre geschaut und wir haben auf dem Pausenhof mit VHS-Kassetten gedealt. Doch diese wurden schnell von DVDs verdrängt – und jetzt regierte die Blu-Ray auf 4K Fernsehern.

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Inzwischen wirkt selbst die DVD-Auflösung mit 720×480 Pixeln wirklich lächerlich. Inzwischen haben wir uns auf unseren Monitoren ganz klar an die Full HD Auflösung von 1920×1080 Pixel gewöhnt. Doch jetzt kommt ein neuer Konkurrent angeschlichen: die Ultra HD Auflösung. Inzwischen gibt es schon sehr viele Monitore, die diese Auflösung unterstützen. Doch welche davon die besten sind erfahrt ihr nur durch das Lesen von Testberichten. Eine gute Quelle für Monitor Tests ist das Internet. Viele unabhängige Portale bieten ihre Dienste an und veröffentlichen regelmäßig Testberichte zu aktuellen 4K Displays. Doch was ist eigentlich der Vorteil von 4K?

Ganz klar 4K macht das Bild eindeutig besser. Doch welche Zielgruppen werden angesprochen? Zum einen gibt es professionelle Anwender wie Grafiker zum anderen Firmen außerdem sind natürlich noch die Gamer für 4K Gaming eine Zielgruppe. Die größte Zielgruppe sind allerdings Office-Anwender, die besonders vorn der neuen UHD-Auflösung profitieren. Für alle gilt: Die neue Auflösung bringt diverse Vorteile – Gamer sehen mehr Details, Grafiker können Ihre Bilder in voller Größe und Pracht betrachten und Office-Anwender können mehrere Anwendungen nebeneinander verwenden.

Auch die Hersteller reagieren auf diese Zielgruppen – so gibt es diverse Produktgruppen bei den 4K Monitoren. Neben kleineren Modellen mit 24 Zoll bis hin zu größeren mit 31 Zoll oder mehr. Es gibt IPS-Modelle mit besonders hoher Farbtreue für Profis und TN-Panel mit besonders schneller Reaktionszeit für die Zocker und Gamer. Besonders Gamer sollten bei dieser hohen Auflösung von 3840×2160 Pixel auf eine passenden Grafikkarte achten – sonst wird nichts aus 4K Gaming Genuss.

Besonders neu am Markt sind die sogenannten Curved Monitore. Diese gibt es mit Ultra HD Auflösung oder auch Full HD. Die Ausstattung entspricht den gängigen Modellen – allerdings unterscheiden sie sich durch das gebogene Display, welches man bisher nur von TVs kannte. Diese bieten dem Betrachter die Möglichkeit tiefer in das Bild einzutauchen und so fast 3D-Effekte zu erleben – und das ohne 3D Brille! Ein großer Nachteil der Curved Technik ist, dass man eigentlich direkt frontal vor dem Gerät sitzen muss – doch bei Monitoren ist dies eigentlich zu 90% so – deshalb sind Curved 4K Monitore besonders empfehlenswert.

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Raspberry Pi – Betriebssysteme

Für den Raspberry Pi werden im Allgemeinen sogenannte Open-Source-Betriebssysteme verwendet. Wie schon die Bezeichnung verrät, sind die frei zugänglich. Um eines der Betriebssysteme in Betrieb nehmen zu können, spielt man die jeweiligen Daten auf den mitverwendeten Micro-SD-Speicherchip auf und verbindet diesen dann mit einem Micro-SD-zu-SD-Karten-Adapter. So wird das Einstecken erst möglich gemacht. Zusammengefasst kann man sagen, dass der Speicherchip hier als eine eigentlich interne Festplatte funktionieren soll. Bevor man die Daten für das jeweilige Betriebssystem auf die Speicherkarte speichern kann, benötigt man ein Programm, das die Überspielung dieser erst möglich macht.

Das Programm heißt „Win32DiskImager“. Nun kann die SD-Karte am Raspberry Pi an der zugehörigen Schnittstelle angeschlossen werden. Bevor der Raspberry Pi mit Strom in Betrieb genommen werden kann, müssen Maus, Tastatur und Bildschirm angeschlossen sein. Der Raspberry Pi besitzt nämlich an sich keinen Powerbutton und startet deswegen sobald das Netzkabel angeschlossen ist. Folgende Betriebssysteme sind im Allgemeinen bekannt:

 

  1. Raspbian:

Raspbian ist das Standard Betriebssystem auf Debian-Basis für den Raspberry Pi. Debian wurde 1993 entwickelt. Es ist ein freies Betriebssystem und gehört zu den weit verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Raspbian ist gesamt gesehen das am meisten verwendete Betriebssystem für den den Raspberry Pi.

 

  1. Arch-Linux:

Dieses Betriebssystem ist eher für Benutzer gedacht die sich allgemein mit dem Raspberry Pi besser auskennen und eher an der benutzerdefinierteren Einstellung des Systems interessiert sind.

 

 

  1. Pidora:

Pidora ist ein Betriebssystem das extra für den Raspberry Pi erstellt wurde. Dies erfolgte durch die Umänderung bzw. Anpassung der Distribution Fedora.

  1. RISC-OS:

Dieses Betriebssystem gehört zu den älteren Betriebssystemen für den Raspberry Pi. Es ist sehr schlicht gehalten und ist im Gegensatz zu den aktuelleren Systemen vom Design her ziemlich altmodisch gehalten. Eine installierte Maus ist hier sehr wichtig, da viele Funktionen per Drag and Drop ausgeführt werden müssen.

Verwendung von Druckern

Zuerst muss das Paket „CUPS“ installiert werden. Dies tut man indem man den Befehl „sudo apt-get install cups avahi-daemon“ eingibt. Zusätzlich benötigt man Drucker-Treiber die dann von „CUPS“ verwendet werden. Diese können durch den Befehl „sudo apt-get install printer-driver-gutenprint“  installiert werden. Nun muss „CUPS“ noch konfiguriert werden. Hierzu gibt man den Befehl „sudo nano /etc/cups/cupsd.conf ein. Nun ändert man folgende Einträge (siehe folgendes Bild). Nun muss man „CUPS“ neustarten, damit alles gespeichert wird. Dies tut man mit dem Befehl „sudo service cups restart“. Nun muss man den Pi für das Druckerprogramm registrieren. Dies funktioniert mit dem Befehl „sudo adduser pi lpadmin“.

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Nun muss man die Druckerverwaltung über den Internetbrowser anwählen indem man folgende Adresseeingibt: „https://IP-ADRESSE:631/admin“. Die IP-Adresse findet man wie gewohnt durch den Konsolenbefehl, der bereits beim WLAN-Einrichten dafür benutzt wurde: „ifconfig“. In der Druckerverwaltung muss man nun das Häkchen bei „Freigeben von Druckern welche mit diesem System verbunden sind“ aktivieren. Passwort und Benutzername müssen ebenfalls eingegeben werden. Nun startet der Druckserver neu und die Druckerverwaltung öffnet sich wieder. Nun klickt man auf „Verfügbare Drucker auflisten“ und fügt seinen Drucker aus der Liste hinzu. Zuletzt aktiviert man nun das Häkchen bei „Diesen Drucker freigeben“.  Beim Versuch mit der kostenlosen Software „Libre Office“, welche im Pi-Store heruntergeladen wurde, konnten Dokumente, sowie Bilder ohne Probleme ausgedruckt werden.

 

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Raspberry Pi als Computer

Bevor man den Raspberry Pi startet, sollte man sich erst im Klaren sein für welche Verwendungsmöglichkeiten man diesen anschließt, hierzu sollte man sie erst einmal mit den Anschlüssen des MINI Computers vertraut machen. Wenn man so weit ist überlegt man sich welche Hardware für den Pi benötigt, es kann zum Beispiel ein Netzteil, eine Tastatur, eine Maus und ein Bildschirm sein. Der Raspberry Pi ist in zwei Versionen erhältlich, es gibt die Version die als Model A und Model B bezeichnet werden. Model A ist günstiger und hat nicht so viele Anschlüsse wie Model B. Der Raspberry Pi ist sowohl für den alltäglichen als auch für ungewöhnliche Projekte bestens geeignet. Zu den großen Vorteilen des Pi zählt der geringe Stromverbrauch, die überschaubaren Anschaffungskosten und die Fähigkeit für viele Verwendungsmöglichkeiten nützlich zu sein.

Um den Raspberry Pi mit Strom zu versorgen reicht sogar ein einfaches I Phone Ladekabel aus, der Grund hierfür ist, das der Strom via micro USB-Kabel an den Raspberry Pi gelangt.Um ein Betriebssystem auf den Pi zu spielen benötigt man eine SD-Karte mit mindestens 2GB Speichervolumen.Auch wenn der Raspberry Pi nur über eine mickrige Hardware Leistung verfügt, eignet dieser sich als Alternative für den heimischen Arbeitsplatz. Möglich wird dies unter anderem mit dem Betriebssystem Raspbian ,,Wheezy´´, dieses steht kostenlos zum Download im Internet Bereit.

Der Desktop erinnert stark an Windows, auf diesem findet man von Anfang an Programme, die über angeschlossene Maus und Tastatur bedient werden können. Wenn man zusätzliche Tools benötigt kann man diese kostenfrei aus dem Internet herunterladen. Für den Raspberry Pi wurde ein Store im Internet eröffnet, dieser nennt sich ,,The Pi Store´´ auf diesem kann man Office Programme sowie auch Media Player herunterladen. Das Betriebssystem bricht zwar keine Geschwindigkeitsrekorde, eignet sich jedoch als ,,bessere Schreibmaschine´´ oder als Grundlage für weitere Experimente.

Auf Grund der modernen Technik gibt es in vielen Haushalten inzwischen Fernseher die über Internet Funktionen verfügen, für die Menschen die noch einen Fernseher ohne Internetzugang besitzen bietet sich mit dem Raspberry Pi eine Möglichkeit ihren Fernseher zu Hause aufzurüsten. Um über diese spezielle Fähigkeit des Raspberry Pi zu verfügen muss man sich lediglich das Betriebssystem ,,Raspbmc´´ kostenlos und mit wenigen Klicks im Internet herunterladen und auf die SD-Karte überspielen. Um Zugriffszeiten zu erhöhen wird empfohlen das Betriebssystem auf einen USB-Stick herunter zu laden.

Als Voraussetzung für die Nutzung des Pi als Media Center sollte dieser mit dem Internet verbunden sein, da die Software XBMC in der aktuellsten Version nachgeladen wird. Nach der Installation erstrahlt die Oberfläche des Media Players per HDMI-Schnittstelle in Full HD auf dem heimischen Fernseher.  Jetzt kann man die auf externen Festplatten, oder auf USB Sticks gespeicherten Filme, Bilder, oder auch MP-3 Dateien auf dem Fernseher nutzen. Der Nachteil, dass es für diesen Pi keine Fernbedienung gibt, wird durch den Einsatz von Smartphones mit iOS oder Android Systemen wieder wettgemacht. Hierzu muss lediglich die kostenlose App Official XBMC Remote heruntergeladen werden.

Kurzanleitung zur Einrichtung des Media Centers:

Zunächst muss man im Browser die Setup Seite öffnen, danach lädt man den Windows Raspbmc herunter und entpackt diese Zip-Datei. Im Anschluss tätigt man einen Doppelklick auf die entpackte Setup Datei und drückt auf die Schaltfläche ,,Accept Install´´. Nach dem bedienen der Schaltfläche setzt man an der Bestätigung der Lebensbedingungen ein Kontrollhäckchen. Jetzt wird das zugehörige Image aus dem Internet auf die SD Karte übertragen. Nun schließt man das Fenster, entnimmt die Speicherkarte und steckt diese in den Kartenslot auf der Seite des Pi. Nachdem anschließen der Maus, Tastatur Monitor, oder auch des Fernsehers und natürlich des Netzwerkkabels steckt man den USB Kabel oder auch I Phone Ladekabel in den Pi an. Die Installation der der Media Center Software dauert ungefähr 30 Minuten und wird voll Automatisch vollzogen.

Nach der Installation wird man Aufgefordert die Sprache zu wählen, wählt man deutsch so startet der Ruspberry Pi mit deutscher Menüführung neu. Auf der Programmoberfläche erscheinen Rubriken ,,Wetter´´, ,,Bilder´´, ,,Videos´´, ,,Musik´´, ,,Programme´´, und ,,System´´, ab da an ist alles selbsterklärend.

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CES 2015 – Technik Highlights

Las Vegas war die letzten Tage im Technikfieber. Vom 6. – 9. Januar verwandelte sich das Zockerparadies in das Paradies für Technik-Fans und Nerds. Rund 3.300 Aussteller präsentierten die neusten Technik-Trends des Jahres 2015.

Es dreht sich alles um das Internet der Dinge – sprich jedes Produkt, dass wir im Leben so verwenden ist mit dem Internet verbunden und wird dadurch zu einem kleinen Helfer. Sei es der Kühlschrank, der automatisch nachbestellt oder die Heizung, die sich mit dem Smartphone steuern lässt.

Der größte Hype allerdings entstand um die kleinen Dinge – genau nicht die großen Dinge sondern die kleinen – darunter vor allem so genannte Wearables. Wearables sind „tragbare“ Technik-Gadgets wie Fitness-Armbänder oder Smartwatches. Immer mehr Hersteller springen auf diesen Trend auf und bieten Produkte an.

Die besten Produkte in diesem Bereich:

  • Polo Tech Shirt – ein T-Shirt mit eingewebten Sensoren – soll 2015 bereits in den Handel kommen
  • Withings Active Pop – eine Analoguhr mit ein paar Fitness Features (Schrittzähler, etc.)
  • Logbar Ring – ein Ring zu Gestensteuerung
  • Intle Curie – ein Computer so groß wie ein Knopf
  • Apple Watch – das neue Flaggschiff von Apple
  • natürlich auch 4K Fernseher

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